PPP stellt sich vor
PPP damals
1914 fing Paul Pfirter alleine an.
Nach Abschluss seiner Wanderjahre, die ihn nach Hamburg, Paris und Algerien geführt hatten, gründete Paul Pfirter-Roth 1914 in Pratteln während eines Urlaubs vom Aktivdienst das „Maleratelier Paul Pfirter, Pratteln“.
Nach wenigen Jahren arbeiteten bereits sechs Mitarbeiter im jungen Betrieb. Bis Mitte der Zwanzigerjahre wuchs die Belegschaft auf 15 Personen an.
Im Zweiten Weltkrieg traten die beiden Söhne Paul und Franz Pfirter in die Firma ein, die bald den Zusatz "und Co." erhielt.
In den Fünfzigerjahren verdoppelte sich die Belegschaft und die Zweigbetriebe Frenkendorf und Basel wurden eröffnet.
PPP heute
Wir sind ein führender Malerbetrieb.
1975 wird das grösste Malergeschäft der Region in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.
Mit Felix und Thomas Pfirter tritt bald darauf die dritte Generation in die Firma ein.
Im September 1997 kann das neue Betriebsgebäude mit modernstem Spritzwerk
Im Wannenboden 2 in Pratteln bezogen werden.
1999 kam Stephan Hess auf seinen Wanderjahren in die PPP nach Pratteln. Frisch bre-
vetiert wollte er dort sein Wissen vertiefen und Erfahrung sammeln vor dem nächsten
Karriereziel, anderswo. Doch die starken Bande zu den ehemaligen Inhabern, Felix
und Thomas Pfirter, deren Firmenphilosophie und darin gelebten Werte, wie Ver-
trauen und Freundschaft, waren stärker; viel stärker als der seinerzeitige Plan. Und
so wurde 2008 mittels einem MBO die Firma an Stephan Hess weitergegeben. Er
und Daniel Pfirter, Vertreter der dritten Pfirter-Generation und VR-Präsident der PPP,
stehen heute ein für das, was die Firma im umkämpften Markt der Farben erfolg-
reich machte: für Qualität auf höchstem Niveau, für Termintreue und Innovation.




